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Samstag, 10. Januar 2009
New Year's in Austria
This year (or should I say last year?) I spent New Year's eve together with my family in an Austrian ski resort. We had some great sunny skiing days and a delicious New Year's dinner at our hotel....the calm before the storm of final exams awaiting me at the beginning of this New Year back at uni!




PS: Happy New Year to you!
Freitag, 1. August 2008
C'est les vacances!
Oh yes, it's summer! And it's holiday time! As I've never been part of the working population before, it's only now that I start wondering how come our economy is working at all during the summer months?! And where these many cars on the southbound motorways come from every weekend! I'm literally alone in my department and the heat outside doesn't actually support my working motivation... but luckily, I was able to take some days off as well to spend time with my family at both the Mediterranean and the Atlantic (once again :-)
At the Mediterranean, my mum had organised a wonderful holiday flat in the old town centre of Collioure, a pitoresque village at the most southern Mediterranean coast of France close to the Pyreenees and the Spanish border. We spent some very nice days sunbathing, tasting wine and visiting the Roussillon region. After a short stop in Toulouse we headed to the Atlantic where we rented a cosy flat in the old town of Ciboure near St-Jean-de-Luz.
At the Mediterranean, my mum had organised a wonderful holiday flat in the old town centre of Collioure, a pitoresque village at the most southern Mediterranean coast of France close to the Pyreenees and the Spanish border. We spent some very nice days sunbathing, tasting wine and visiting the Roussillon region. After a short stop in Toulouse we headed to the Atlantic where we rented a cosy flat in the old town of Ciboure near St-Jean-de-Luz.
Samstag, 26. April 2008
21 at last!
Thank you everyone who thought of me on my birthday! Thanks for all the flowers, presents, cards, calls, sms, messages, hugs and kisses! I had a great day, I really enjoyed being with you and hearing from those of you who couldn't be here with me!
Sonntag, 23. Dezember 2007
Coming home for Christmas...
After getting the Christmas spirit in Stockholm
(baking Plätzchen& Bratäpfel and visiting julmarknader),
I spent the holidays with my family in Lengenfeld.
As every year a lot of church music accompanied the celebrations...
O Tannenbaum
Weihnachtsoratorium
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Mama schon wieder da... Vi såg Kungen! (18. September 2007)
Am 18. September besuchte meine Mama mit ihrer Klasse dann Stockholm. Sie hatte den Pfarrer der Tyska Kyrkan kontaktiert, der uns allen einen tollen Vortrag über die Geschichte der Deutschen Gemeinde in Stockholm und über Schweden an sich hielt. Danach ging es zur Wachablösung, die täglich 12.15 am königlichen Schloss stattfindet. Dort angekommen wurden wir allerdings überrascht, denn die "Zuschauer" hatten sich nicht um den Platz drapiert, wo die Wachablösung normalerweise stattfindet, sondern entlang des Weges zur Storkyrkan, die sich ca. 50-100 Meter vom Palast entfernt befindet. Schnell wurden wir aufgeklärt, dass heute aufgrund des Gottesdienstes zur Eröffnung der neuen Riksdags-Periode die Königsfamilie höchstpersönlich aus dem Schloss kommen würde und so geschah es dann auch. Ein tolles Gefühl, wir winkten Silvia und Victoria und sie winkten zurück - ich finde, Monarchien sind eine tolle Erfindung! :-)
Am Nachmittag, als wir Ken und Maria im Kulturhuset trafen, erlebten wir dann auch noch eine andere Aktion, die das riksmötet mit sich bringt. Auf dem Platz vor dem Kulturhuset fand eine große Demo statt, wo sich jede politische Interessengruppe "ein bisschen beschweren durfte". Sie hatten alle verschiedene Banner, die einen gegen Globalisierung und Umweltverschmutzung, die anderen für mehr Kinderbetreuungsplätze, wieder andere für niedrigere Arbeitslosenversicherungsbeiträge und und und... ob es was geholfen hat ist die andere Frage - und ganz ehrlich: Im Vergleich zu beispielsweise Deutschland müssen sich die Schweden echt nicht beschweren (besonders was oben genannte Themen betrifft), aber das gehört hier eben dazu - am 1. Mai werden wir bestimmt noch einmal so etwas erleben dürfen.


Am Nachmittag, als wir Ken und Maria im Kulturhuset trafen, erlebten wir dann auch noch eine andere Aktion, die das riksmötet mit sich bringt. Auf dem Platz vor dem Kulturhuset fand eine große Demo statt, wo sich jede politische Interessengruppe "ein bisschen beschweren durfte". Sie hatten alle verschiedene Banner, die einen gegen Globalisierung und Umweltverschmutzung, die anderen für mehr Kinderbetreuungsplätze, wieder andere für niedrigere Arbeitslosenversicherungsbeiträge und und und... ob es was geholfen hat ist die andere Frage - und ganz ehrlich: Im Vergleich zu beispielsweise Deutschland müssen sich die Schweden echt nicht beschweren (besonders was oben genannte Themen betrifft), aber das gehört hier eben dazu - am 1. Mai werden wir bestimmt noch einmal so etwas erleben dürfen.
Eskilstuna (14. September 2007)
Wie schon eher erzählt, organisiert meine Mama alle 2 Jahre einen Schüleraustausch mit dem Rinmangymnasiet Eskilstuna. Sonst haben sie es immer so gemacht, dass die deutschen Schüler Ende April nach Eskilstuna gefahren sind und im September der Gegenbesuch der Schweden am Goethe-Gymnasium Reichenbach anstand, aber dieses Jahr war es genau andersrum. So hatte ich das Glück, meine Mama und die schwedischen Lehrer am 14. September schon wieder zu sehen. Mit dem günstigen Überlandbus "Swebus" fuhr ich also die 1 3/4 Stunden nach Eskilstuna (wo ich herzlich von Böttchers empfangen und zum Lunch eingeladen wurde, Vielen Dank noch einmal!), um dann abends bei Sven Ingemars am "Begrüßungsessen" teilzunehmen. Es war ein wunderbarer Abend mit interessanten (und sogar teilweise schwedischen) Gesprächen und toller Atmosphäre.

Schweden-Odyssee (7.-23. August 2007)
Tja, und weil wir ja bisher nur gute Erfahrungen mit Schweden hatten und Freundschaften auch gepfelgt werden wollen, beschloss meine Mama, dass wir vor meinen Semesterstart noch einen kleinen Urlaub schieben und wieder einmal quer durch Schweden alle Freunde und Bekannten besuchen. Also ging es am 7. August abends in good old Lengenfeld los, Fähre Sassnitz-Trelleborg von 3-7 Uhr, erster Stopp um 11 in Göteborg. Müde aber glücklich trafen wir dort die Baba-Khanis, die Familie eines Schülers meiner Mama, samt derer iranischen Cousins, Cousinen Tanten und Onkels, die seit vielen Jahren in Schweden wohnen. Sie luden uns in den Vergnügungspark Liseberg ein, ein erster mächtiger Eindruck von Schweden, wie ich es noch nicht gesehen hatte. Hier unterschieden sich die Schweden nicht so sehr von dem "Durchschnittsdeutschen", alle auf der Jagd nach Riesentoblerone, Riesenmaribu und Riesenkex-Schachteln und den coolsten Achterbahnen. Tausende kleine Kinder, Familien mit teilweise 3-er Kinderwagen (und einem 4. Kind hinten auf dem Trittbrett), die Eltern gekleidet wie Skatepunks (und die Kinder Abbild ihrer Eltern in Mini) - echt witzig. Es war ein toller Tag mit Schiffsschaukel, "Tornado" und Minigolf, das Unglück erwartete uns erst, als wir am späten Nachmittag aus dem Park kamen. Obwohl wir das Auto extra auf einen bewachten Parkplatz mit Kameras gestellt hatten und alles im Auto abgedeckt hatten, war die Scheibe hinten rechts eingeschlagen und alles was in Reichweite lag herausgestohlen, der Kofferraum durchwühlt und so viele Sachen wie mein Laptop, Spiegelreflexkamera, das Handy meiner Mama, Rucksäcke mit persönlichen Sachen (inklusive Bettwäsche!) verschwunden. Obwohl wir eigentlich noch an diesem Tag weiter nach Bohuslän zu den Asps fahren wollten, die dort ein Sommerhaus haben, mussten wir die Gastfreundschaft der Baba-Khanis (und ihre großzügige Hilfe bei Polizei und Autoglaserei) annehmen und konnten erst am nächsten Tag (sichtlich geplättet von den Verlusten und dem bürokratischen Stress) weiter reisen. In Bohuslän wurden wir allerdings sehr herzlich empfangen und erholten uns so einige Tage mit Baden, Wasserski-, Wakeboard- und Motorbootfahren, Ausflügen und tollem schwedischen Essen (Krabben, Lachs, viel Eiscreme...). Unsere nächste Etappe hieß Bohuslän-Öland und sollte ca. 8 Stunden Fahrt bedeuten. Einmal quer durch Südschweden, meist durch dunkle Wälder, aber auch an schönen Seen und kleinen Städten vorbei. 50km vor dem Ziel (einem gemieteten Ferienhaus im Norden Ölands) noch ein Reifenplatzer (ich saß natürlich grad am Steuer und meine Mama guckte nach oben aus dem Fenster, weil sie dachte der König würde im Hubschrauber vorüberfliegen), der jedoch dank Dominiks handwerklichen Fertigkeiten schnell bereinigt war (und das 10 Jahre alte verrostete Ersatzrad leistete uns für den Rest des Urlaubs erataunlich gute Dienste!), dann aber eine Woche Strandurlaub und schöne Abende mit Böttchers, die auf dem Campingplatz nicht weit von unserem Ferienhaus einen Caravan haben, wo sie jährlich ihre Sommerferien verbringen. Wir radelten über die Insel, spielten Kubb und Boule und sonnten uns viel, unser "Urlaubsschweden" war also wieder wie wir es uns vorgestellt hatten. Nach einer Woche ging es dann noch zum Kurzbesuch zu Sven Ingemars nach Eskilstuna, wo wir herzlich mit einem Krebsfest (Kräftskiva) begrüßt wurden (schlauerweise hielten wir uns aber zurück und boten allen einen Jägermeister zur Verdauung an - warum die Schweden darauf noch nicht gekommen sind, ist mir ein Rätsel! ...oder zumindest die Firma Jägermeister, die könnten einen Miliardenumsatz hier jeden August machen und würden sogar noch gutes tun (nämlich vor "Mageplage" am Tag nach dem Krebsessen bewahren)). Als wir 3 Tage später nach Stockholm fuhren, sollte der Urlaub auch schon sein Ende nehmen, denn schon am nächsten Tag begann für mich die Uni und meine Familie wollte zurück nach Deutschland fahren... so zumindest der Plan ... als ich Ken am Mittwochabend noch schnell bei seinem Umzug von Nacka nach Kungshamra helfen wollte (um danach noch zur Party im Allhuset zu können) (und obwohl ich mir geschworen hatte mich nie mehr an das Steuer des Unglücksautos zu setzen) vollzug sich natürlich der 3. Streich - Getriebeschaden auf der E4/E20, das Auto bewegte sich keinen Zentimeter mehr. Also Abschleppdienst rufen, ewig drauf warten, zur Werkstatt fahren und dann mit der U-Bahn zurück nach Nacka, wo Mama und Bruder warteten...um 2 erschöpft ins Bett und am nächsten Tag statt Orientierungswochenprogramm Werkstatt-, Mobilitätsservice- und Europcar- Telefonie (jeweils ca. 10 Mal). Doch letztendlich bekam meine Familie doch noch einen Leihwagen (auch wenn wir den erst einmal abends um 8 am Flughafen Arlanda abholen mussten) und düsten ab gen Deutschland - frag mich nicht wie sie die Fahrt überlebt haben - aber am darauffolgenden Tag kamen sie gesund (und höchstwahrscheinlich nicht wirklich munter) zu Hause an und ich konnte "mitt studentliv" in Stockholm beginnen...wenn auch ohne Laptop (und damit ohne Internetzugang, was meine Funkstille in den letzten Wochen begründet), dafür aber mit einer kräftigen Erkältung... Nichtsdestotrotz: ein toller Urlaub, erfahrungsreich allemal und eine bessere Einführung in das schwedische Alltagsleben hätte ich vielleicht gar nicht bekommen können, da ich jetzt nicht nur weiß, wen ich bei Autoeinbruch und Autostillstand zu kontaktieren habe (wer Hilfe braucht - Polizei, Glaserei, Abschleppdienst, Werkstatt und Autoverleih - alles kein Problem), sondern auch einen Einblick in verschiedenste 'social arenas' bekommen habe (von jungen Familien übervölkerter Vergnügungspark, Immigrantenfamilie über Sommerstuga-Leben, Camping-Platz und und und...) und mir hart aber herzlich klar gemacht wurde, dass Schweden nicht nur Ferienparadies sondern ein stink normaler Staat mit all seinen Macken und Problemchen ist (wie Deutschland sie eben auch hat). Here we go! ... Fotos von diesem Urlaub kann ich aufgrund oben beschriebenen Maleurs leider keine liefern...
Vi älskar Sverige!
Schweden-Fans sind wir ja schon lange. Seit meine Mama einen Schüleraustausch mit einer schwedischen Schule in Eskilstuna organisiert (alle 2 Jahre seit 1997), hat meine Familie mehr und mehr von Land und Leuten kennen gelernt. 2004 waren wir hier 3 Wochen im Urlaub, 2005 habe ich mit 2 Freunden eine Fahradtour von Trelleborg über Lund, Laholm, Halmstad, Göteborg bis nach Bohuslän gemacht, 2006 war ich im März mit Bennet hier in Stockholm (da kam auch gerade mein Freund Ken nach Stockholm...und blieb bis heute) und im Sommer 2006 besuchte ich Ken in Uppsala für 2 Wochen, um meinen Bruder, der 4 Wochen mit ihm dort gelebt und gearbeitet hatte, wieder nach Hause zu begleiten. Im Februar 2005 lernten wir außerdem in Österreich 2 schwedische Familien aus Borås kennen, Asps und Oscarssons, mit denen wir heute sehr gut befreundet sind. Außerdem behandeln mich auch die Lehrerehepaare Böttchers und Ingemars in Eskilstuna, mit denen meine Mama den Schüleraustausch organisiert, wie ihre eigene Tochter, was immer sehr schön ist. Tja, bisher also nur gute Erfahrungen mit Schweden, was vielleicht auch teilweise erklärt, warum ich mich für mein Auslandsjahr für Stockholm und nicht für Toulouse entschieden habe, was vielleicht in Lebenslaufdenken "geradliniger" gewesen wäre... aber welcher Kuwi will seinen Weg schon geradlinig gehen?! Hier auf jeden Fall noch ein paar Bilder aus den letzten Jahren:
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